Prüfadapter
Prüfadapter
- Über standardisierte Steckverbindungen sind alle an diesen Kunden gelieferten Prüfkäfige und Prüfadapter zueinander kompatibel
- Einzelne Funktionsgruppen sind über Schlitten und Endschalter manuell verstellbar, um auch Varianten prüfen zu können.
- Eine pneumatische Spanneinheit für definierte Prüfpositionen
- Die Gehäuseschrauben werden pneumatisch mit Federkontaktstiften in 4-Leiter-Technik kontaktiert. Mit diesem Verfahren wird auch eine fehlende Schraube erkannt.
- Das Getriebegehäuse wird pneumatisch mit zwei hartmetallbestückten Drehkontaktstiften kontaktiert. Damit können auch Lackschichten durchdrungen werden.
- Der Polschuh wird mit hartmetallbestückten Federkontaktstiften durch entsprechende Öffnung im Gehäuse kontaktiert
- Die Kontaktierüberwachung, sowohl im Anker als auch am Polschuh, erfolgt mit einer Grundstromerkennung
- Das Ein- bzw. Ausschalten des Prüflings wird mittels speziellem Adapter pneumatisch gelöst (EIN-Schalter darf nach Betätigen nicht verriegelt werden.)
- Die Drehzahl- und Drehrichtungsabfrage erfolgt über eine pneumatisch anzufahrende Mitnehmerwelle mit integriertem Ritzel und speziellem Sensor
- Die als GUT erkannten Prüflinge erhalten über einen Heißprägestempel eine Kennzeichnung am Kunststoffgehäuse. Die Prägestempel sind manuell wechselbar.


